Zum Wohlbefinden gehört oft nur wenig.

Hier ein paar Tips aus allen Sparten der Balance zu den Mangelerscheinungen : Zuwendung, Luft, Raum, Standvermögen, und vieles mehr :

Zuwendung :

Wann haben Sie sich das letzte Mal, sich selbst zugewendet und es sich gemütlich gemacht, angenehm, wohlwollend sich selbst gegenüber ?

Luft :

Eine kleine Atemübung welche es in allen Kulturen gibt und oft Mutter-Atem genannt wird:

Atmen Sie nicht nur tief ein, sondern auch tief aus, das heist auch die Restluft aus dem unteren Lungenbereich auszuatmen. Nachdem Sie das 3 mal gemacht haben, Atmen Sie bitte in Taktung ( zählen oder bei einem Spaziergang - die Schritte ) bleiben wir bei unserem Beispiel, dem Spaziergang. 

Sieben Schritte - einatmen, einen Schritt den Atem anhalten, sieben Schritte - ausatmen, einen Schritt den Atem anhalten, sieben Schritte - einatmen, einen Schritt den Atem anhalten, sieben Schritte - ausatmen, einen Schritt den Atem anhalten, diesem Ablauf weiter folgen.

Sie können anfangs schnell die Takte zählen/kurze Schritte machen und Sie werden in der Folge spühren, dass Sie die Takte langsamer zählen, oder die Schritte grösser werden. Mit der Häufigkeit stellt sich dann eine Gewohnheit ein, welche das Zählen unnötig macht und Sie können sich pur auf den Genuß des Atems konzentrieren.

Der Mutteratem harmonisiert die Taktung und Abläufe im Körper, wenn Sie sich in Stress-Situationen und bei Schlaflosigkeit an diese Übung erinnern, ist diese sehr hilfreich. Mutteratem wird diese Atemtechnik genannt, da sie auch bei allem was neu angegangen wird ( geboren wird ) Verkrampfungen löst.

Raum:

Wir hatten als Kind ein Spiel, mit dem Raum, haben eine Höhle aus Karton`s, Decken und Stühlen gebaut, wenn wir das Raumgefühl eng und geborgen brauchten ?

Brauchten wir Freiheit und viel Platz, sind wir hinaus gegangen, auf den Spielplatz, in den Wald, auf eine Wiese ( kullerten uns durch den Löwenzahn, die Wiese hinunter - gelb ).

Brauchten wir es wieder eng, suchten wir Decken und Karton`s.

Erwachsen geworden, gibt es jene von uns und uns selbst, welche behaupten - ich mag es eng oder behaupten ich mag es frei, wieder andere behaupten 120 qm zu benötigen, um sich nicht zu eng oder zu frei zu fühlen.

Lasst uns doch ein paar Decken, Stühle und Karton`s suchen und uns eine Höhle bauen, wenn es uns zu eng wird können wir davon loslassen und raus-spielen-gehen.............................. und gönnen wir jedem den Raum, welchen er braucht.

Vielleicht ist das Hier ein Augenblick und das Jetzt ein Raum!?

Standvermögen :

Jeder hat, viele Plätze an welchen er/sie stehen kann, doch nur zwei Füße.

Mit zwei Füßen kann Frau/Mann gehen und den Platz wechseln, doch kann Mann/Frau auch die Füße wechseln ?

Die Füße sind der am weitesten von der Hauptversorgung Herz/Kopf entfernte Bereich ( die äusserste Front ), wir erwarten von den Füßen, dass sie uns dorthin tragen wo wir hin wollen, jeden Tag Standvermögen, Beweglichkeit und wenns geht auch noch Wohlgeruch.

Manchen Füßen stinkt es, so unbeachtet zu  sein und doch immer für uns zu schwitzen, wenn es darauf ankommt.

Gönnen wir unseren Füßen doch auch einmal Erholung ! Wie ? Das kann Mann/Frau für die Füße tun :

Ab und zu die Füße hoch legen, wenn es geht etwas höher als der Rumpf, denn dann hat es die Versorgung nicht so schwer und die Füße werden schneller beliefert und Altlasten schneller entsorgt.

Wenn es den Füßen stinkt und sie übermäßig schwitzen sollten, dann erfrischen sie die Füße bitte mindestens einmal am Tag, Cremen sie ein und kneten Sie sie behutsam durch. Sollten Fußgeruch und Fußschweiß so nicht von Ihnen Abschied nehmen oder Sie möchten eine schnelle Lösung Ihres Problems, dann Cremen Sie Ihre Füße mit einer Creme ein welche  auch bei wunden Baby Popos Verwendung findet. Am besten P...t.n - Creme mit dem Dreiphasenschutz.

Die Fußsohlen und zwischen den Zehen gut eincremen, dann Socken anziehen. Schon am Ende des ersten Tages werden Sie feststellen, dass es Ihren Füßen nicht mehr so stinkt, obwohl sie noch schwitzen. So lange täglich anwenden bis die Füße auch nicht mehr schwitzen oder die pilzbefallene Haut sich abpellt, danach diese Anwendung absetzen.

Den Füßen, wann immer es möglich ist Luft gönnen.

Sie können auch Stoffwechselschlagge an den Füßen abbauen, wenn Sie ein oder zwei mal am Tag, am besten Morgens und/oder Abends, sitzend Ihre Füße in eine Wanne (gefüllt mit runden Kieselsteinen) behutsam hineinwühlend bewegen.

Dies drängt die Stoffwechselschlagge ins Bindegewebe zurück und sie kann dann über die Lymphe zur Ausscheidung gelangen. Es bewirkt, dass Ihre Füße sich leichter anfühlen, entkrampft die Fußmuskulatur und fördert die Beweglichkeit. Doch reichen anfangs 3 - 5 Minuten wühlen.

Zeit:

Oft benutzen wir heut zu Tage Abkürzungen um Zeit zu sparen, am besten überall, zum Beispiel :

z.B., u.a.,1sam, 1ladung, bzw. mfG. LG, cu, usw. uvm. ..........

Vielleicht sollten wir wieder mehr Ausschreiben.

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